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...hier plaudere ich über allerlei, zugegeben manchmal auch sehr bassistische, DInge. Dazu gibt es auch immer wieder Bilder. Einfach mal durchscrollen.

Es begann vor zwei Jahren daß ich anfing einen alten Hohner Akustikbass im Studio und dann auch life bei einem Song im CVQ-Programm einzusetzen...

Habe immer wieder rumprobiert und war zwar von der Idee der akustischen Bassgitarre angetan, aber auch mit dem Instrument selbst nicht wirklich zufrieden. Nach langen Beratungen und Forschungen bei denen mich mein Bassberater Christoph Stocksmeier aus Bielefeld (http://www.musikwelt-stocksmeier.de/) intensiv und aufopferungsvoll beraten hat, fiehl die Wahl nun auf einen Breedlove Atlas, Studio Jumbo C-Bass (BK350/SM5e). Der Bass, ursprünglich ein 5 Saiter mit B-E-A-D-G Stimmung wurde von Christoph selbst umgebaut und ist nun mit hoher C-Saite (E-A-D-G-C) und Saiten von Warwick-Saiten (36302 Akoustic Bass (6-String) Phosphor Bronze Roundwound) bespannt. Er klingt phantastisch und eröffnet mir ganz neue Möglichkeiten. Ist natürlich schon ein bischen ne Umstellung. Spiele zwar "normale" 6-Saiter und 5-Saiter, aber die neue Konstellation ist schon eine gewisse Umgewöhnung.

Die ersten zwei Gigs damit sind rum und ich feue mich schon auf die kommenden und vor Allem auf das spannende Rumexperimentiren mit dem neuen Schätzchen....

Und wie nennt man das Ding nun?

Vor viele Jahren als ich mal mit dem 6-Saiter unterwegs war wusste Claudio, damals glaube ich 7-jährige von Paul Machchettie, einen Drummer-Freunde in den USA nicht wir er den Bass nennen sollte, Bass aber 6 Saiten, grosse Verwirrung! Er bezeichnete das Instrument als "B'tar". Ich denke das passt nun ganz gut!

Hildesheim, Bischoffsmühle,26.11.11: Soundcheck zum zweiten Gig mit "B'tar" 

War heute im Keller und hab ein paar Kisten aufgeräumt. Dabei bin ich auch Etwas aus grauer Vorzeit gestossen

was ich euch nicht vorenthalten wollte....

1976 (?) bei den "Pyranias"

1979  

 1982

Die Band 1979 heiß übrigens: "Is this a way to treat expensive musical instruments?" und war Fusion

1982 bin ich dann gesesse... das war dann wohl einer der ersten Jazz-gigs.

Neulich bekam ich von meinem Freund C. Stocksmeier aus Bielefeld ein Kabel zum Ausprobieren geschenkt. Hab immer gedacht ich hätte Kabel die in der Signal-Kette gut funktionieren. Dann haben wir ein paar Tests gemacht. Zuerst zwischen den (passiven) E-Bässen und Amp.... Das klang wie nicht anderst zu erwaten doch mit dem besseren Kabel beträchtlich besser. Besser??? Klarer, differentierter, ausgewogener, unten mehr Druck, klarere Mitten, definierte Höhen... 

Dann das gleiche Kabel nach Preamp (B-Band Statement, EBS Mikrobass oder nach Effektgeräten): Und da war das genauso. Das hätte ich nicht gedacht. Und auch das Märchen von der Richtung des Kabels... auch das hört man!

Und nun? Kabel kaufen und die ganze Kette neu verkabeln. Das kostet zwar einiges, ist aber echt ein Gewinn auf den man leider nicht mehr verzichten mag.

Ach ja, auf den Kabeln steht drauf: MONSTER-CABLE BASS

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